Kräuterwanderung in Fürstenfeldbruck an der Amper

Nach kurzer Zeit spürt er eine schwarze Königskerze auf, die überhaupt nicht dunkel erscheint.
Ihr wird eine antivirale, entzündungshemmende, harntreibende und reizmildernde Heilwirkung nachgesagt.
Danach fasziniert  uns ein Wiesensalbei,
er enthält im Vergleich zum echten Salbei weniger Aromen,
kann aber aber genauso als Tee verabeitet werden.
Eine entzündungshemmende, verdauungsregulierende Wirkung wird ihm nachgesagt.
Wer hätte das gedacht?
Hier wächst tatsächlich ein Kraut wild, das wir eher aus dem mediterranen Raum kennen.
Es handelt sich um  Dost, auch Oregano oder wilder Majoran genannt.
Die Pflanze ist wildwachsend in Deutschland verbreitet.
Wir wandern weiter an der wunderschönen Amper entlang.
Zwei Forellen begrüßen uns, wir freuen uns darüber.
 Dann sticht uns der Buchhopfen ins Auge. Die starkwachsende Kletterpflanze wächst häufig an Flußufern. Die im Hopfen enthaltene Bitterstoffe Humolon und Lupulon sorgen für
schlaffördernde Eigenschaften.
Lenny zeigt Interesse an einer Schafgarbe.
Die beliebte Heilpflanze kann bei Frauenleiden und für die Verdauungsorgane eingesetzt werden.
Ein kurzer Blick auf dem Fluss zaubert ein Lächeln in unsere Gesichter 🙂
Dann finden wir auch schon das nächste Küchenkraut, das niemand hier vermutet hätte.
Quendel- wilder Thymian wurde schon in der Antike als Heilpflanze verwendet.
Die Pflanze soll 200 v. Chr. ein wichtiger Bestandteil eines Heiltranks gewesen sein,
das vor vielen Giften schützte.

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